Maria Urne, 49

Beschwerdefelder: Diabetes 2, Arthrose, Übergewicht, leichte Depressionen, Antriebslosigkeit, leichte Schlafprobleme, Klimakteriumsbeschwerden.

Frau Urne kam im Sommer 2006 zu uns und war insulinpflichtige Diabetikerin mit leichtem Übergewicht, starken Gefühlsschwankungen und Antriebslosigkeit gepaart mit unregelmäßig auftretenden Schlafstörungen. Außerdem hatte sie eine starke Arthrose im linken Knie, die jegliche körperliche Aktivität unmöglich machten.

Zunächst wurde über 49 verschiedene Gentests das Gengesundheits-und Ernährungsprofil ermittelt. Die Anfälligkeit für Diabetes und gleichzeitige Hyperglykämie sowie arterielle Inflammationen, eine stark eingeschränkte Entgiftungsfunktion und erhöhte Veranlagung für Osteoporose führten zu einer großen Blut- und Urin-Laboruntersuchung. Erwartungsgemäß waren genau die Parameter im Defizit, die bereits die DNA als Risikofeld ermittelt hatte, insbesondere der niedrige Kalziumspiegel, stark erhöhte Entzündungsmarker, eine quasi nicht vorhandene Phase-1-Entgiftungsfunktion, erhebliche hormonelle Disbalancen wie Melatonin, Östrogenachsen, DHEA, Wachstumshormone. Fast alle gemessenen Mikronährstoffe waren stark erniedrigt und natürlich auch die Diabetesmarker.

Das ausgeschöpfte Gesundheitspotential lag bei Frau Urne zu diesem Zeitpunkt bei nur 27%, was sie selbst natürlich stark spürte. Für eine nachhaltige Lösung war es auch hier wichtig, die Laborwerte auf Grund der Gendaten zu interpretieren.

Das auf dieser Basis entwickelte salvagen-Programm hatte als kurzfristiges Ziel, die Auswirkungen der Diabetes zu mildern. Insbesondere das Ernährungs- und Vitalstoffprogramm sowie das Bewegungsprogramm führten dazu, dass Frau Urne innerhalb kürzester Zeit auf die täglichen Insulinspritzen verzichten konnte und ihr langfristiger Hba1c Wert von 7,5 auf 6,1 fiel. Sie konnte damit aber nicht nur ihr Diabetes Problem lösen, sondern reduzierte damit die Körperfettmasse und erreicht heute nicht nur den optimalen BMI, sondern hat die perfekte Bodykomposition aus Muskel- und Fettmasse. Insbesondere die Hormonstimulierungsstrategie führte zu Zufriedenheit und Ausgeglichenheit, die Wechseljahrbeschwerden wurden stark reduziert. Als Nebeneffekt der ausgeglichenen Hormone ergab sich ein perfektes Hautbild, das auf natürliche und nachhaltige Weise ohne die heute üblichen Methoden von „außen“ entstand. Gesundheit von innen ist eben auch äußerlich eindrücklich sichtbar. Diese sichtbare Attraktivität wurde auch durch die Kontrollwertlaboruntersuchung untermauert.

Ihr jugendliches Aussehen korrespondierte mit viel mehr Energie, Vitalität und schlanker Figur. Die hormonellen Defizite waren fast alle beseitigt; damit erreichte sie auch deutlich besseren Schlaf. Die Mikronährstoffe haben sich deutlich gebessert wie auch der Cholesterinspiegel. Die Entgiftungskapazität von Frau Urne verdreifachte sich nahezu und reduzierte damit massiv ein eventuelles Krebsrisiko. Ebenfalls eindrücklich war die Beseitigung aller erhöhten Entzündungsmarker sowie das Kalziumdefizit bezüglich der Osteoporoseveranlagung. Das Aminosäureprogramm führte dazu, dass der fehlende Knorpel im linken Knie sich vollständig regenerierte und Frau Urne seit Jahren wieder joggen, skifahren und wandern gehen konnte. Insgesamt erhöhte sich das ausgeschöpfte Gesundheitspotential von 27 % auf 81 %.